Niemand allein

Programm

 9.00 Uhr Ankommen und Check-in

 9.50 Uhr Begrüßung

10.00 Uhr Grußwort

  • Staatssekretärin Anne Janz, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration und Vorstandsvorsitzende der hessenstiftung – familie hat zukunft

10.15 Uhr Impulsvortrag

  • Tamara Luding, Bundeskoordinierung Spezialisierter Fachberatung gegen sexualisierte Gewalt in Kindheit und Jugend – Bedingungen für eine bedarfsgerechte Unterstützung

 11.15 Uhr Moderierte Diskussion

12.00 Uhr Mittagspause 

13.00 Uhr Workshops

  • Workshop 1 - Wie gehen Prävention und Hilfe Hand in Hand?
    Die Prävention sexualisierter Gewalt richtet sich an Kinder, Eltern und Fachkräfte, und hat zum Ziel, diese bestmöglich zu stärken und über das Hilfenetzwerk zu informieren. Prävention soll die Voraussetzungen dafür schaffen, dass betroffene Kinder niederschwellig qualifizierte Hilfe erhalten. Im Workshop 1 wird das Zusammenspiel von präventiver und beraterisch-therapeutischer Arbeit am Beispiel des Kinderschutzbundes Frankfurt vorgestellt. Im Austausch sollen Eckpunkte gelingender Prävention erörtert und notwendige Voraussetzungen für deren Implementierung erarbeitet werden.

  • Workshop 2 - Niemand allein kann ein Kind schützen – Vernetzung zwischen Institutionen
    Effektives und sinnvolles Vorgehen gegen sexuellen Missbrauch benötigt Koordination und Kooperation, damit das gemeinsame Ziel – ein wirksamer Schutz für Mädchen und Jungen –  gewährleistet werden kann. Im Workshop 2 wird ein Beispiel aus der Region Gießen vorgestellt: ein Arbeitszusammenschluss von Jugendämtern,  Gerichten, Staatsanwaltschaft und Polizei, Gesundheits- und Bildungswesen und verschiedenen Hilfseinrichtungen in der Jugendhilfe. Gemeinsam soll der Frage nachgegangen werden, wie Kooperation gut gelingt und nachhaltig wirksam bleibt.

  • Workshop 3 - Qualifizierte Fachberatung – wie gelingt der Ausbau des Angebotes?
    Prävention und bedarfsgerechte Versorgung mit Beratungs-, Schutz- und Hilfeangeboten in Fällen von sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen wird regional in Hessen bereits durch unterschiedliche Träger von Beratungs- und Hilfsangeboten geleistet. Land und Gebietskörperschaften unterstützen dies mit spezifischer Förderung, um das Angebot auszubauen. Welche Ergebnisse können wir sehen? Welche Erfahrungen werden gemacht? Was brauchen Träger, um gut arbeiten zu können? Welche wichtigen Aspekte und Kriterien gilt es zu beachten, damit der Ausbau wirksam und nachhaltig gelingen kann? Diesen Fragen soll im Workshop 3 nachgegangen werden.

15.00 Uhr Kaffeepause


15.30 Uhr Ergebnisse aus den Workshops im Plenum


16.30 Uhr Ende der Veranstaltung